Lungenfunktionsprüfung „LUFU“

Zum Erkennen von Lungenerkrankungen wie Asthma bronchiale oder einer chronisch-obstruktiven Bronchitis oder zur Erfolgskontrolle einer laufenden Therapie wird diese Untersuchung durchgeführt.

 

Häufigster Anlaß zu dieser Untersuchung sind ungeklärte Beschwerden wie Atemnot, anhaltender Husten mit oder ohne Auswurf.

 

Bei dieser Untersuchung ist die Mitarbeit des Patienten besonders wichtig, die Schwester gibt Atemkommandos wie maximal ausatmen, tief einatmen, so schnell wie möglich ausatmen. Aus diesem mehrmaligem „Blasen“ in ein Mundstück, die Nase ist mittels einer Klemme verschlossen, werden verschiedenste Parameter ermittelt, die ausgewertet Auskunft über evtl. Störung der Lungenfunktion geben.

 

Störungen der Lungenfunktion beginnen meist schleichend. Alle Menschen älter als 35 Jahre, auch Nichtraucher, sollten daher regelmäßig ihre Lungenfunktion messen lassen. So kann frühzeitig die Entwicklung einer chronisch obstruktiven Bronchitis, wie sie oft bei Rauchern vorkommt, erkannt und dementsprechend entgegen gesteuert werden.

 

Die Untersuchung dauert nur 5 Minuten und erfordert keine besondere Vorbereitung.